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Volkswagen bringt T-Roc zur IAA als Cabrio mit Stoffdach

14. Aug. 2019 I Autor: Hagen Greifenthal I 249 mal gelesen
Volkswagen bringt T-Roc zur IAA als Cabrio mit Stoffdach
Cabrio-Neuanfang für Volkswagen - der kompakte SUV T-Roc kommt 2020 auch offen

Land Rover hatte es mit dem Range Rover Evoque zuerst versucht: Ein SUV als Cabrio. Obwohl die Kunden das extravagante Cabrio liebten, blieben die Verkaufszahlen hinter den Erwartungen zurück - als Folge wurde das Evoque Cabrio mit der Neuauflage des Briten in diesem Jahr nicht mehr übernommen. In die Lücke will jetzt Volkswagen springen: Zur IAA in Frankfurt (2.- 22. September) stellen die Wolfsburger das T-Roc Cabriolet vor.



Leider gibt es das T-Roc Cabrio nur mit Frontantrieb - egal. Zum Start stehen zwei Turbo-Benziner mit 115 PS oder 150 PS zur Auswahl. Der kleine Dreizylinder kommt serienmässig mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe, beim stärkeren 1,5-Liter-Vierzylinder ist gegen Aufpreis ein Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe zu haben. Bei der Ausstattung hat der Kunde die Wahl zwischen den Ausstattungslinien "Style" und "R-Line". Die Style-Ausstattung ist eher optisch auf Design und Individualität ausgelegt, die R-Line sportlich.



In der Tradition von Käfer und Golf verfügt das T-Roc Cabrio über ein klassisches Stoffverdeck, das sich serienmässig vollautomatisch in nur 9 Sekunden öffnen lässt. Bis 30 km/h kann das Dach sogar während der Fahrt geöffnet und geschlossen werden, dabei ver- und entriegelt das Softtop elektromechanisch. Statt eines "Henkels" als Überschlag-Schutz wie beim ersten Golf-Cabrio verbaut VW einen ausfahrbaren Überschlagschutz hinter den Rücksitzen. Das System schnellt im Ernstfall in Sekundenbruchteilen im Bereich der Fondkopfstützen nach oben. Fahrzeugstruktur und Frontscheibenrahmen sind zudem verstärkt.



Der T-Roc SUV wird im VW-Werk in Portugal sowie für den chinesischen Markt in China gebaut - das Cabrio kommt hingegen aus dem ehemaligen Karmann-Werk im niedersächsischen Osnabrück. Über Preise wurde noch nichts bekannt, Kenner vermuten jedoch einen Eínstiegspreis um die 26.000 Euro. Für VW ist es übrigens nach der Einstellung des EOS im Jahr 2015, dem Golf Cabrio im Jahr 2016 und dem Beetle Cabrio 2018 das dann einzige Cabrio im (deutschen) Programm.

hs/greifenthal | Fotos: Volkswagen



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