Rally Qassim: SS01 Al-Rajhi vor Bin Seaidan und Al Qassimi

18. Oct. 2019 I Autor: Hansy Schekahn I 1581 mal gelesen
Rally Qassim: SS01 Al-Rajhi vor Bin Seaidan und Al Qassimi
Der Emirati Sheik Khaled Al Qassimi fuhr am zweiten Rallytag mit seinem Ex-Werks Peugot 3008 auf den 3. Platz

Der saudi arabische "Local Hero" Yazeed Al-Rajhi hat mit seinem britischen Beifahrer Michael Orr nach dem Prolog am Donnerstag auch die Etappe am Freitag über 147,8 Kilometer für sich entschieden. Dabei hatte er noch Glück im Unglück, so hatte man unterwegs Probleme mit der Antriebswelle des Overdrive Toyota Hilux und man verfuhr sich auch - kein Wunder, ist Ersatz-Beifahrer Michael Orr aus England erst zum zweiten mal dabei. Yazeed´s eigentlich fest eingeplanter Navigator, der deutsche Dirk von Zitzewitz, ist nach einem Unfall mit seinem SSV auf der "Hungarian Baja" im August für mehrere Wochen verletzungsbedingt ausgefallen. "Es war nicht unser Tag, dennoch sind wir mit dem Etappensieg zufrieden," sagte Al-Rajhi nach der Etappe.



01:46:43 Stunden brauchte die Toyota-Crew und war damit nur 3:22 Minuten schneller als die Verfolger Yasir Bin Seaidan (KSA) und Paulo Fiuza (Portugal) im X-raid Mini Alrad (01:49:57). Auf Platz 3 folgt mit 01:52:03 Stunden der Peugeot 3008 Buggy von Sheik Khaled Al Qassimi aus den Emiraten mit Navigator Xavier Panseri (Frankreich). Die Top 5 werden vom schnellsten Nissan (01:56:02) von Essa Al Dossary (KSA) / Sebastien Delaunay (FRA) und dem Hummer Prototyp der Saudis Al Kharraz / Al Naem (01:56:54) komplettiert.



Das einzige rein-europäische Team um Altmeister Miroslav Zapletal (CZE) und Marek Sykora (SVK) mussten sich mit ihrem Ford F-150 Evo erstmal eingewöhnen und rutschten mit 02:08:07 Stunden vom 4. auf den 7. Platz der Gesamtwertung. Bestes seriennahes Auto wurde der Nissan Patrol der Saudis Yousef Al Suwaidi / Saud Al Tamimi, die mit 02:29:05 Stunden auf Platz 11 gesamt fuhren. Pech hingegen bei den T2-Favoriten Ahmed Al-Shegawi (KSA) und Alexej Kuzmich (RUS) - ihr Toyota Land Cruiser 200 fiel nach nur 2 Kilometern mit technischen Problemen aus.



So klein die Rally auch ist: Bereits am ersten Tag sahen von 44 gestarteten Autos nur 31 das Ziel. Übrigens, der einzige Truck im Rennen, der Mercedes Unimog der Saudis Ibrahim Al Muhana / Osama Al Sanad / Raed Abo Theeb, sah das Ziel mit 03:44:18 nur knapp unter der Vorgabezeit von 4 Stunden das Ziel, würden damit auf Platz 28 liegen (SSV-bereinigt).

Top 10 Gesamtwertung nach SS01 Freitag Buraidah - Um Sidrah 18.10.2019

PL FAHRER / NAVIGATOR NAT RALLYCAR / FAHRZEUG ZEIT ABST
01 Al-Rajhi, Yazeed / Orr, Michael KSA / GBR Toyota Hilux Overdrive 01:49:41 00:00:00
02 Seaidan, Yasir / Fiuza,Paulo KSA / PRT X-raid Mini Allrad 01:53:04 00:03:23
03 Al Qassimi, Khalid / Panseri, Xavier KSA / FRA Peugeot 3008 DKR 01:55:20 00:05:39
04 Al Dossary, Essa / Delaunay, Sebastien KSA / FRA Red Lined Nissan Navara 01:59:16 00:09:35
05 Al Kharraz, Ali / Al Naem, Mohammed KSA / KSA Hummer Prototype 02:00:21 00:10:40
06 Al Furaihi, Khalid / Duplé, Stéphane KSA / FRA Nissan Patrol 02:06:04 00:16:23
07 Zapletal, Miroslav / Sykora, Marek CZE / SVK Ford F-150 Evo 02:11:18 00:21:37
08 Al Huraiz, Abdullah / Obaid, Ali Hassan UAE / UAE Nissan Patrol 02:27:53 00:38:12
09 Al Shammeri, Mutair / Al Shammeri, Hani KSA / KSA Nissan Patrol 02:29:03 00:39:22
10 Al Shammeri, Ahmed / Al Harbi, Ziad KSA / KSA Nissan Patrol T2 02:32:42 00:43:01

hs/greifenthal/perkins | Fotos: SAMF, Perkins, Abu Dhabi Racing


 

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