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Africa Race: Rally nach Dakar startet wieder in Monte Carlo

7. May. 2019 I Autor: Hansy Schekahn I 1552 mal gelesen
Africa Race: Rally nach Dakar startet wieder in Monte Carlo
Mit Schwung nach West-Afrika: Erneut dient Monte Carlo als Start-City für den Dakar Konkurrenten Africa Eco Race

Nachdem die "Dakar Rally" 2009 nach politischen Querelen von Afrika nach Südamerika wechseln musste, sprang damals prompt das "Africa Race" von Dakar- und Formel 1 Legende Jean-Louis Schlesser sowie Dakar-Legende René Metge als Alternative ein. Man wollte beweisen, das die originale Strecke von Europa nach Dakar keinesfalls ein Problem darstellen würde - daraus wurde der grösste Konkurrent der legendären Wüstenrally.



Während der Dakar-Veranstalter ASO nun auch in Südamerika nicht mehr gerne gesehen ist (Staaten müssen Geld an die ASO bezahlen anstatt wie üblich umgekehrt), wechselt die "Mutter aller Wüstenrallys" 2020 in den umstrittenen Wüstenstaat Saudi Arabien - es gibt viel Geld, da stellt man keine Fragen. Wie das dann real aussehen soll, steht noch in den Sternen. Man denke nur mal an die Rechte der Frau - oder simpel das Bier am Abend.

Umso erfreulicher ist die Nachricht für den Konkurrenten Africa Race - denn wäre die Dakar zurück nach Afrika gegangen, wäre das mit Sicherheit das Ende der alternativen Rally gewesen. Doch die Laune beim französischen Veranstalter ist gut. Und auch bei den beteligten Ländern: War bei der Dakar einst Paris der feste Startort (wechselte dann später je nach Sponsoren), hat sich Monaco als Start-Gastgeber beim Africa Race etabliert. Und das bleibt auch so, wie der Veranstalter am 7. Mai 2019 mitteilte - zum 5. mal wird Monte Carlo der Rally-Auftakt sein.

In 12 Etappen geht es vom 5. bis 19. Januar 2020 in alter Dakar-Tradition von Europa nach Dakar/Senegal, das Finale wird am berühmten Lac Rosé nahe der senegalesischen Hauptstadt eingerichtet. 6.000 Kilometer müssen von den Teilnehmern in Autos, SSV, Quads, Motorrädern und Trucks bewältigt werden, dabei geht es von Monaco zuerst auf die Fähre nach Marokko und via Mauretanien weiter nach Dakar.



Ein billiges Vergnügen ist auch das Africa Race nicht. Neben der Startgebühr (Beispiel Auto, 2 Personen) zwischen 18.900 und 22.500 Euro (je nach Melde-Datum) kommen noch die Visakosten, die Rückreise von Senegal nach Europa, Hotels, Team, Fahrzeug, Ersatzteile, Material u.Ä. hinzu - man sollte also grosszügig planen. Anmeldungen sind online unter [ Africa Race Nennung ] möglich. Alle weiteren Informationen gibt es auf der offiziellen Webseite [ africarace.com ].

Quelle: hs/perkins | Fotos: AER, De Rooj




 

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