710 PS Jeep Cherokee Trackhawk setzt Eis-SUV-Speedrekord

2. May. 2019 I Autor: Hansy Schekahn I 674 mal gelesen
710 PS Jeep Cherokee Trackhawk setzt Eis-SUV-Speedrekord
Schnelles Biest: Bis zu 280 km/h schaffte der Jeep Grand Cherokee Trackhawk auf dem gefrorenen Baikal-See

Bei den traditionellen "Speed Days" des "Baikal Ice Motor Sports Festivals" in Russland setzte ein Jeep Grand Cherokee Trackhawk den Geschwindigkeitsrekord für SUV: Auf Eis. Entsprechend den von der "Russian Automobile Federation" (RAF) bestätigten Daten, konnte der Jeep Grand Cherokee Trackhawk auf einer Strecke von einem Kilometer eine Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr als 257 km/h mit rollendem Start und von mehr als 100 km/h mit stehendem Start erreichen. Die Höchstgeschwindigkeit auf Eis betrug laut GPS-Tracker 280 km/h.

Jeep beansprucht mit dem Trackhawk aktuell den Titel "Schnellster Serien-SUV der Welt": Die besonders sportliche Version des Grand Cherokee verfügt über einen 710 PS starken, 6,2 Liter grossen V8-Motor mit Kompressor-Aufladung, was laut Jeep für eine Beschleunigung in 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/H und eine Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h ausreicht.



Alle Rekord-Läufe wurden nach den Vorschriften der FIA durchgeführt. Die maximale Durchschnittsgeschwindigkeit wurde bei einem rollenden Start über eine Strecke von einem Kilometer gemessen - die Fahrer mussten einen Kilometer in der Mitte der Strecke mit der maximal möglichen Geschwindigkeit und einen Kilometer aus dem Stand zurücklegen. Die Regeln erforderten, dass die Zeitschranken in beide Richtungen passieren werden mussten. Die Jury errechnete daraus das Durchschnittsergebnis. Um die erforderliche Beschleunigung und Bremsung zu ermöglichen, betrug die Gesamtlänge der Strecke 12 Kilometer.

Die Speed Days des Baikal-Eisfestivals gibt es seit 2011. In den vergangenen acht Jahren fielen dem Baikal-Eis mehr als 20 Geschwindigkeitsrekorde in verschiedenen Fahrzeugklassen. Alle Läufe finden traditionell auf natürlichem Eis statt. Die Vorbereitung der Strecke beschränkt sich auf die Beseitigung von Hindernissen wie Schnee oder Erhebungen im Eis, die die Sicherheit für Fahrer und Juroren beeinträchtigen können.

Quelle: hs/hauf | Fotos: FCA

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